16 Jahre Bürgermeister in Euskirchen -
es ist viel passiert

Das Bild Euskirchens und seiner Ortsteile hat sich in den letzten 16 Jahren positiv verändert. Dr. Uwe Friedl war und ist an vielen der nachhaltigen Projekte beteiligt – direkt und indirekt. Der Rückblick zeigt, dass in jedem seiner 16 Amtsjahre angestrebte Erneuerungen, initiierte Fortschritte oder gewünschte Innovationen erfolgreich realisiert wurden.

  • 1999

    Euskirchens Bürgerinnen und Bürger entscheiden sich für Dr. Uwe Friedl als ersten unmittelbar gewählten Bürgermeister.

  • 2000

    Dr. Uwe Friedl erneuert die Struktur der Stadtverwaltung, indem er unter anderem 13 Abteilungen zu acht Fachbereichen umorganisiert sowie kundenorientierte Servicezeiten einführt.

  • 2001

    Das Bürgerbüro im Alten Rathaus wird eröffnet. Mit dem Stadtmarketingverein Z.Eu.S. kürt der Bürgermeister den Slogan „Euskirchen – Stadt mit Gesicht“.

  • 2002

    Zur 700-Jahr-Feier finden Veranstaltungen wie Mittelalterlicher Markt und Eisbahn auf dem Alten Markt sowie BAP-Konzerte im City-Forum statt. Mit dem Dorfgemeinschaftshaus in Palmersheim erhält der Ortsteil ein neues Zuhause. Im gleichen Jahr entscheidet sich der BMW-Konzern bei seiner geplanten Betriebs-erweiterung gegen den Standort Euskirchen. Dr. Uwe Friedl: „Trotz der Absage waren die Bemühungen um die BMW-Ansiedlung eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte. Die attestierte Standortqualität ist hilfreich bei der Ansiedlung weiterer Firmen im IPAS.“

  • 2003

    Zwischen Kelten- und Eifelring schließt sich mit dem Pützbergring Euskirchens Ringstraße. Mit der Freizeitanlage Erftaue wird eine stadtnahe Aufenthaltsqualität für alle Generationen geschaffen.

  • 2004

    Ab sofort finden Fußballspiele auf dem neuen Sportplatz in Großbüllesheim statt. In Weidesheim erfolgt der Spatenstich für das Neubaugebiet, um weitere Wohnflächen zu schaffen.

  • 2005

    Mit dem Parkhotel erhält Euskirchen eine attraktive Erweiterung des Hotelangebots. Dr. Uwe Friedl: „Ich hatte viele Gespräche mit Unternehmern geführt. Auf meine Frage, wo denn deren Geschäftspartner übernachten, bekam ich fast immer die Antwort: ‚In Köln‘. Meine Idee, ein Hotel in Bahnhofsnähe anzusiedeln, besprach ich auch mit dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse. Von der Idee bis zur Umsetzung hat es fünf Jahre gedauert.“

  • 2006

    Die Umbauarbeiten Bahnhofsvorplatz, Bahnhofstraße und Veybachcenter sind ebenso wie die Dorfkernsanierungen in den Ortsteilen Billig und Frauenberg abgeschlossen.

  • 2007

    In Stotzheim ist ein neuer Sportplatz entstanden. Erstmals findet in Euskirchen die „Kulturnacht“ statt. Mit der Teilnahme an dem Bertelsmann-Modellprojekt „Demographie“ setzt sich Euskirchen schon frühzeitig mit dem demographischen Wandel auseinander. Das „Sparschwein-Denkmal“ im Klostergarten verweist humorvoll auf eine vermeintlich historische Begebenheit.

  • 2008

    Die Kölner Straße wird zur sehenswerten „Kunstmeile“. Kinder erfahren die Natur im „grünen Klasenzimmer“ und der Trimm-Dich-Parcours in den Erftauen wird freigegeben.

  • 2009

    Stadt und Kreis Euskirchen sowie die Gemeinde Weilerswist schließen sich in einer Gesellschaft zusammen, um die „PrimeSite Rhine Region“ gemeinsam zu vermarkten. Euskirchen erhält für sein internationales Partnerschaftsengagement die „Ehrenplakette des Europarates“. 

  • 2010

    Die Bauarbeiten für den neuen Baubetriebshof beginnen. Der Mehrgenerationen-Park im Ruhrpark schafft Möglichkeiten zur gemeinsamen Bewegung für Jung und Alt. Der neue Dorfplatz in Wißkirchen wird eingeweit.

  • 2011

    An der alten Gerberstraße wird die „Jugendvilla“ eröffnet. Die Ortsumgehung Billig wird nach jahrelangen Vorplanungen und zweijähriger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Dr. Uwe Friedl: „Nun können die Billiger von Verkehrslärm befreit wieder ruhig schlafen.“

  • 2012

    Das Standesamt wird nach Eröffnung des Kulturhofs in den „Dicken Turm“ verlegt. Dr. Uwe Friedl: „Es gab wegen der dort stattfindenden Kunstausstellungen zahlreiche Gegner dieses Vorhabens. Mit der Eröffnung des Kulturhofs an der Wilhelmstraße waren diese Stimmen schnell verstummt. Es freut mich, dass der Kulturhof so große Zustimmung in der Bevölkerung findet.“

  • 2013

    Die Kommerner Straße wird zur „Kunstmeile“. Die Gründung der Bürgerstiftung „Wir für EUch“ wird vorbereitet und erlangt nach einem Jahr die Rechtsfähigkeit.

  • 2014

    Nach umfangreichen Baumaßnahmen wird der Rüdesheimer Platz eröffnet. Die neu gegründete städtische Gesamtschule startet zum neuen Schuljahr.

  • 2015

    Die Feuerwache wird erweitert. Die Thermen und Badewelt Euskirchen steht vor der Fertigstellung. Dr. Uwe Friedl: „Acht Jahre nach Schließung des Hallenbads können wir endlich wieder ‚überdachtes‘ Schwimmen anbieten. Mit der Badewelt wird in unserer Stadt ein touristisches Highlight geschaffen.“

  • GEPLANTE PROJEKTE

    • Sanierung Viehplätzchen/Kapellenstraße als „Projekt Soziale Stadt“

    • Bebauung City-Süd (Brachgelände am Bahnhof), unter anderem mit einem Parkhaus und einer Kindertagesstätte

    • IPAS: Ansiedlungen eines großen und vieler mittelständiger Gewerbeunternehmen

    • weitere Infrastrukturentwicklung der Ortsteile, zum Beispiel der Ausbau des Breitbandnetzes und der Nahversorgung

    • Standortsicherung und -entwicklung der Einkaufsstadt Euskirchen, z. B. durch Verstärkung des City-Marketing und Ansiedlung namhafter Einzelhandelsunternehmen

    • unterstützende Maßnahmen zur Gestaltung des demographischen Wandels

Das Interview

Bürgermeister Dr. Uwe Friedl steht Rede und Antwort.

Herr Bürgermeister, manche Ihrer Ideen wurden in den letzten 16 Jahren kritisch gesehen oder sogar verworfen. Sie schaffen es dennoch, sich für jede neue Aufgabe neu zu motivieren. Was treibt Sie an?


Dr. Uwe Friedl: „Ohne Ideen oder Visionen hätten wir Stagnation. Dies würde Rückschritt bedeuten. Manche meiner Ideen waren vielleicht für Euskirchen verfrüht, aber definitiv nicht falsch. So ist beispielsweise die Robbenforschungsstation, die zunächst an der Steinbachtalsperre angesiedelt werden sollte und die jetzt in Warnemünde betrieben wird, dort ein touristischer Erfolg. Bei meiner Wiederwahl werde ich daher auch in den nächsten Jahren Politik und Bürgerschaft Gedanken, Ideen und Konzepte präsentieren, die ich für die Weiterentwicklung unserer liebens- und lebenswerten Stadt inklusive der Ortsteile als sinnvoll erachte.“
Was werden Sie nach Ihrer Wiederwahl am 13. September 2015 zuerst in Angriff nehmen?



Dr. Uwe Friedl: „Ich würde es mir zu einfach machen, wenn ich nur ein Projekt nennen würde, das ich zuerst in Angriff nehme. Es gibt eine Vielzahl an Projekten. Lassen Sie mich diese in Stichworten skizzieren: Aufenthaltsqualität in der Innenstadt steigern und Einzelhandelsstandort stärken, City-Forum einer besseren Nutzung zuführen, Schulentwicklungsprogramm fortschreiben, neue Wohngebiete ermöglichen, zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen, demographischen Wandel gestalten, City-Süd entwickeln, Nahversorgung in den Ortsteilen sichern und Unterstützung beim Breitband-Ausbau leisten, finanzielle Leistungsfähigkeit der Stadt sichern. Es ist also nicht möglich, nur eine Sache zuerst in Angriff zu nehmen. Als Bürgermeister sind mir alle Euskirchener Projekte wichtig.“ 
Wie sieht denn die finanzielle Situation der Stadt aus?




Dr. Uwe Friedl: „Die finanzielle Situation ist seit Jahren angespannt. Aufgrund frühzeitiger restriktiver Haushaltsführung ist der Haushalt aktuell ausgeglichen. Der Kampf um die Aufrechterhaltung der kommunalen Selbstbestimmung wird aber in den nächsten Jahren weitergehen. Meine Hoffnung ist, dass sich der Kreis bei seinem finanziellen Gebaren ebenfalls Zurückhaltung auferlegt.“
Das City-Forum ist ebenfalls ein Langzeitprojekt. Wie werden Sie da vorgehen?




Dr. Uwe Friedl: „Die unbefriedigende Situation im City-Forum bedarf baldmöglichst einer Klärung. Teile der Bevölkerung und einzelne Vereine möchten das City-Forum zwar erhalten, aber trotz des Anreizes der von CDU beantragten Gebührenreduzierung hat sich die Nachfrage derzeit noch nicht gesteigert. Eine stärkere Nutzung ist aber definitiv notwendig, um den Charakter als ‚Bürgerhaus‘ zu bestätigen. Nach Ablehnung der ‚Klostergalerie‘ müssen außerdem Alternativen zur Sicherung unseres Einzelhandelsstandortes gesucht werden. Die Eigentümer sind aufgefordert, Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen. Es ist wichtig, die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt zu steigern, um die Verweildauer der Besucher zu verlängern.“ 
Gibt es schon Überlegungen zur Schaffung neuer Wohngebiete?




Dr. Uwe Friedl: „Nur neue Wohngebiete zu schaffen reicht nicht aus. In Flamersheim und Kuchenheim entstehen derzeit neue Wohngebiete, in der Nordstadt ist ein weiteres geplant. Um junge Familien nach Euskirchen zu holen oder hier zu halten, bedarf es weiterer Maßnahmen zur Standortsicherung. Dazu gehört, um zusätzliche Arbeits- und Ausbildungsplätze zu gewinnen, auch die Vermarktung der LEP-Fläche im Industriepark am Silberberg. Trotz großem Engagement ist das bisher leider nicht geglückt. Dabei machen sich die schlechten Rahmenbedingungen in NRW im Vergleich zu anderen Bundesländern besonders bemerkbar. Wenn trotz eines von hier organisierten Besuchs bei Haribo der NRW-Wirtschaftsminister keine Möglichkeit zur Unterstützung sieht, dann zeigt sich deutlich der Standortnachteil von NRW. Ein weiterer Schritt zur Steigerung des Wohnangebots ist das Projekt ‚City-Süd‘. Die Brachfläche am Bahnhof muss in den nächsten Jahren entwickelt werden. Mit dem Bau einer Kindertagesstätte, einem geplanten Pendler-Parkhaus sowie einer ersten privaten Bauvoranfrage ist der Anfang gemacht. Und nicht zuletzt bietet das ‚Badeparadies Euskirchen‘ die Chance, nicht nur die touristische Bedeutung unserer Stadt zu steigern. Neben Hotels können auch Handel sowie Gastronomie davon profitieren. Und: Die Euskirchener Bürgerinnen und Bürger haben den Badespaß direkt vor der Tür.“
Gehört zur Infrastruktur unserer Stadt nicht auch das Schulangebot?




Dr. Uwe Friedl: „Selbstverständlich! Die Umgestaltung unserer Schullandschaft aufgrund des veränderten Elternwahlverhaltens sowie rückläufiger Schülerzahlen ist allerdings so gut wie abgeschlossen. Die neu gegründete Gesamtschule wird hervorragend angenommen. Ziel ist es aber weiterhin, möglichst viele Schulen und Schulformen anbieten zu können. In Kirchheim und Wißkirchen ist uns der Erhalt der Grundschulen bisher gelungen.“
Apropos Ortsteile: Wie stellen Sie sich deren Entwicklung vor?




Dr. Uwe Friedl: „Die eigenständige Entwicklung der Ortsteile beinhaltet das Beibehalten örtlicher Strukturen. Dies gilt beispielsweise für Nahversorgung, Sport- und Spielplätze sowie Kindertagesstätten. Es bietet sich an, Treffpunkte zu schaffen, beispielsweise durch das Gestalten von Dorfplätzen, um damit Aufenthaltsqualitäten zu sichern.“  

Vita

Aus dem Lebenslauf des Bürgermeisters.

Ausbildung

01.04.1961 - 21.06.1972
Schulausbildung an der Katholischen Volkschule Siegburg sowie am Staatlichen Gymnasium Siegburg (Abschluss: "Mittlere Reife")
01.08.1972 - 31.07.1977
Berufsausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst beim Landschaftsverband Rheinland sowie am Studieninstitut für kommunale Verwaltung Köln / Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NW (Abschluss: "Diplom-Verwaltungswirt")
22.09.1980 - 30.09.1982
"Telekolleg II" an der Volkshochschule Köln (Abschlus in Verbindung mit sogenannten Brückenkursen: "Fachgebundene Hochschulreife")
01.10.1982 - 30.04.1987
Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften an der FernUniversität Hagen (Abschluss: "Diplom-Ökonom")
06.04.1994 - 23.04.1996
Promotion zum Dr. rer. pol. am Institut für Verwaltungswissenschaft der Universität der Bundeswehr Hamburg

Berufstätigkeit

01.08.1977 - 25.09.1983
Haushaltssachbearbeiter in der Kämmerei des Landschaftsverbandes Rheinland
10.12.1979 - 30.09.1999
(Nebenamtlicher) Lehrbeauftragter / Dozent / Referent bei verschiedenen Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen sowie Verwaltungsbehörden; Verfasser zahlreicher Fachpublikationen
26.09.1983 - 30.04.1987
Prüfer im Rechnungsprüfungsamt des Landschaftsverbandes Rheinland
01.05.1987 - 31.08.1991
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Referent) der CDU-Landtagsfraktion im Landtag NW
01.09.1991 - 30.09.1999
Dozent an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV)
seit 01.10.1999
Bürgermeister der Stadt Euskirchen

Surftips

Mein Arbeitgeber
Meine politische Heimat
Mein Hobby
Mein musikalischer Geschmack
Mein musikalischer Geschmack
Mein Lieblings-Fußballclub

Stimmen

Das sagen andere über Bürgermeister Dr. Uwe Friedl.

„Die Arbeit ist für meinen Mann sehr wichtig. Auch wenn manchmal seine Ideen kritisiert werden, lässt er sich davon nicht entmutigen, sofern er davon überzeugt ist, damit die Stadt Euskirchen voranzubringen. Bei den Neujahrsempfängen bin ich jedes Mal überrascht, was in einem Jahr so alles passiert ist. Unser Zusammenleben funktioniert auch deshalb schon so lange so gut, weil neben den Gemeinsamkeiten jeder auch seine eigenen Interessen hat.“

Regina Gomoll-Friedl

Ehegattin
„Bürgermeister Dr. Friedl ist sehr engagiert, durchsetzungsfähig und einsatzfreudig. Zu Beginn seiner Amtszeit organisierte er die Struktur der Verwaltung neu und erreichte in den nachfolgenden Jahren trotz der kommunalen Finanznot mit wenigen Mitteln sehr viel. Alles spricht dafür, Dr. Uwe Friedl für eine weitere Amtszeit zu wählen: Er ist ein Profi in dem, was er tut. Die Kontinuität in der Arbeit für die Stadt Euskirchen wird man so schnell nicht wieder finden. Wer, so wie ich, häufiger mit ihm zu tun hat, weiß seine vielfältigen Fähigkeiten zu schätzen. “

Klaus Voussem

Landtagsabgeordneter
„An unserem Bürgermeister schätzeich besonders, dass er Problemen nicht aus dem Weg geht. Während seiner bisherigen Amtszeit sind ihm davon einige begegnet. So hat er beispielsweise die schwierige Situation des Haushalts gemeistert und einen finanziellen Kollaps der Stadt verhindert. Die Entwicklung der Stadt hat er mit Weitblick sehr positiv beeinflusst. Ich würde mir wünschen, dass er bei seiner Wiederwahl die Gewerbe- und Siedlungspolitik so fortsetzt und den kulturellen Freizeitwert fördert wie bisher.“

Dr. Karl-Heinz Decker

Oberkreisdirektor a.D. und Rechtsanwalt
„Ich habe selten einen Menschen kennengelernt, der so diszipliniert arbeitet wie unser Bürgermeister. Seine Auffassungsgabe und die Fähigkeit, Sachverhaltesofort zu verknüpfen, zeichnen ihn aus. Er schafft es, Verwaltungsaufgaben und Bürgerwohlergehen unter einen Hut zu bringen. Außerdem hat er schon oft Pioniergeist bewiesen, beispielsweise bei den Kunstmeilen auf Kölner und Kommerner Straße. Seit ich seine Stellvertreterin bin, habe ich ihn noch mehr schätzen gelernt. Ich brauche keinen anderen Bürgermeister.“

Christiane Loeb

stellvertretende Bürgermeisterin
„Hauptsächlich kenne ich unseren Bürgermeister von seinem Lieblingssport, dem Tennis. Vor seiner Arbeit habe ich absoluten Respekt, denn er packt Probleme an. Wenn ich heute durch Euskirchen gehe, dann zeigt sich, wie sich das Stadtbild in den letzten Jahren verändert hat. Beispielsweise ist der frühere Schandfleck an der Kommerner Straße, der jetzige Rüdesheimer Platz, sehr einladend geworden. Dr. Friedl hat schon viele Projekte realisiert und wird noch viele in Angriff nehmen. Deswegen möchte ich, dass er weitere fünf Jahre dazu Gelegenheit hat.“

Helga Schnicke

Euskirchener Tennisclub Rot-Weiss
„Dr. Friedl ist für mich ein verlässlicher Gesprächspartner, auch wenn ich nicht immer mit ihm einer Meinung bin. Da er stets in Lösungen denkt, war er auch maßgeblich an dem Modell der flexiblen Arbeitszeiten in Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung beteiligt. Den Mitarbeitern bietet dieses Modell die Möglichkeit, Beruf und Familie gut miteinander zu vereinbaren. Die Stadt Euskirchen ist nicht zuletzt dadurch ein moderner Arbeitgeber.“

Ingo Bings


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